Zum ersten Mal kann das offizielle
Badminton-Sportabzeichen des Deutschen Badminton-Verbandes am 25. April 1998
bei TuRa erspielt werden. Wie beim Leichtathletik-Sportabzeichen gibt es Auszeichnungen
in Bronze, Silber und Gold. Spielt man zum ersten Mal beim Badminton-Sportabzeichen
mit, kann man allerdings "nur" Bronze erlangen.
Heike Michel, Daniela Lueg, Jan Stratmann, Sören Demtröder, Dominic
Pakull, Sebastian Glörfeld, Philipp Kuhenne und Kristof Seubert
haben die erforderliche Punktzahl erreicht und wurden mit dem Badminton-Sportabzeichen
in Bronze des Deutschen Badmintonverbandes e.V. ausgezeichnet.
Am 17.06.98 hatte die Badminton-Jugend ihren ersten Auftritt in fremder Halle. Die Annener Turnerschaft e.V. hatte uns zu einem freundschaftlichen Vergleich eingeladen. Leider waren die Erfolgsaussichten schon vor dem ersten Aufschlag sehr gering, da es uns nicht gelang, die erforderlichen zwei Mädchen zu stellen. Zum Einsatz kamen Chris Koppenhöfer, Phillip Kuhenne, Benjamin Kullik, Eric Schulte, Kristof Seubert, Jan Stratmann und Anton Kurenbach.
Der Auftritt bei den Badminton-Stadtmeisterschaften, die am 22. August 1998 von der Annener Turnerschaft Witten veranstaltet wurden, brachte der jungen Gruppe die ersten Lorbeeren ein, denn im Doppel der männlichen Jugend wurden Phillip Kuhenne und Jan Stratmann für ihr couragiertes Spiel mit dem Bronzerang belohnt. Aber auch das Auftreten und Abschneiden der anderen jugendlichen TuRaner war sehr positiv und erfolgreich, denn keiner unserer Teilnehmer blieb sieglos. Folglich konnten Fabien Pieper, Kristof Seubert, Phillipp und Simon Kuhenne, Chris Koppenhöfer und Jan Stratmann zufrieden die Heimfahrt antreten.
Am 2. September 1998 fanden die Badminton-Open der Stadtsparkasse in der Sporthalle in Witten am Crengeldanz statt. Bei diesem Einzelturnier für Jugendliche zwischen 15 und 16 Jahren erhielten die Dauerstarter Chris Koppenhöfer, Philipp Kuhenne, Kristof Seubert und Jan Stratmann Unterstützung durch Felix Grimme und Dominic Pakull. Das Sextett schlug sich prächtig und gleich mehrere Spieler hatten die Möglichkeit durch einen weiteren Satzgewinn in den entscheidenen Platzierungsspielen die Finalrunde zu erreichen, doch Unkonzentriertheiten sowie ein Nachlassen der Kräfte verhinderten dies gegen die wettkampferfahrene Konkurrenz, so dass man sich am Ende mit guten Mittelfeldplatzierungen zufrieden geben musste.
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